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Dämonen fangen

Ich schrieb einst ein langes Gedicht,
es wand sich vor mir wie die Schnur.
Ein Ende war nirgends in Sicht,
einen Anfang hatte es nur.

​

Ich schrieb es bei Mondesschein hell.
Ich schrieb einfach so vor mich hin
und dachte mir: Eventuell
verfängt sich ein Dämon darin.

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